5 Tools, ohne die wir keine Folge produzieren würden
Shownotes
In dieser Episode sprechen Daniela und Maggy über fünf unverzichtbare Tools, die für die Produktion unserer Podcasts notwendig sind. Ausgangspunkt sind unsere Erfahrungen aus 5 Jahren wepodit.
Wir zeigen, warum die Wahl der richtigen Tools entscheidend für den Erfolg eines Podcasts ist. Gleichzeitig erklären wir, weshalb Tools wie Reaper, Podigee und Riverside unerlässlich sind, um effizient und professionell zu arbeiten.
Außerdem teilen wir Einblicke aus unserer täglichen Arbeit bei wepodit und zeigen anhand konkreter Beispiele, worauf es wirklich ankommt – von Postproduktion mit Reaper bis zu Datenmanagement mit Dropbox.
Kernerkenntnis: Ein erfolgreicher Podcast braucht nicht nur kreative Inhalte, sondern auch die richtigen Tools für eine reibungslose Produktion.
Bei Feedback oder Anmerkungen meldet euch gerne unter office@wepodit.com
Transkript anzeigen
00:00:08: Herzlich willkommen beim WePodcast Podcast, der Podcast bei dem wir euch das Podcast-Business erklären.
00:00:14: Mein Name ist Daniela und ich bin Podcast Managerin bei WePod.
00:00:18: Und ich bin Maggie, Junior Podcast ManagerIn bei Wepodat.
00:00:22: Da Wepodit am Montag ja den fünften Geburtstag gefeiert hat dreht sich im April bei uns bei der Podcast Roadmap alles um die Zahl fünf also wo wir unseren Erfahrungsstatt von den letzten Jahren teilen.
00:00:37: Und in der letzten Episode haben wir ja schon fünf Learnings aus fünf Jahren vorgestellt.
00:00:43: und heute sprechen wir über fünf Tools, ohne die wir keine Podcastfolge mehr produzieren würden.
00:00:49: Die Maggie ist bei uns vor allem in der Postproduktion und im Schnitt tätig und ich habe eher so die Projektmanagement Sicht.
00:00:57: Das heißt, bei den Tools werden wir halt heute alle Perspektiven oder alle Tools von jedem Prozess Schritt abdecken.
00:01:06: Maggie, was ist denn für die das Wichtigste Tool?
00:01:09: und unverzichtbar wenn du jetzt an die Produktion von Podcast denkst?
00:01:12: Also definitiv ein Tool, auf das man bei keinem Podcast verzichten kann ist in der Post Production Reaper mit unseren diversen Audio Plugins.
00:01:24: Und wir nutzen Reaper deshalb so gern weil du kannst was bauen wie du es haben willst.
00:01:28: also jeder von uns in der post production kann sich sein Programm so einrichten wie er es gerne haben will und wie er gut damit zurechtkommt.
00:01:36: Außerdem kannst du für jeden Podcast eigenes Preset beziehungsweise Vorlagen erstellen und wo Intro, Auto usw.
00:01:45: schon drinnen sind.
00:01:46: Und somit sparen wir einfach Zeit wenn wir von Folge zu Folge einfach nur das Preset aufrufen müssen und die Folge gleich schneiden können.
00:01:54: Außerdem nutzen wir in Reaper natürlich diverse Audio Plugins wie einen EQ also ein Equalizer an Compressor, an DSer Limiter Tools for Noise Reduction, also diverse Tools um die Soundqualität zu verbessern und vor allem fürs Mastering natürlich auch teilweise KI basiert.
00:02:15: Und
00:02:17: genauer, also da schauen wir schon dass wir mit den Audio Plugins die Audio Qualität so hoch wie möglich setzen und dann können wir auch somit diverse Hintergrundgeräusche die bei der Aufnahme passieren oder einfach nicht zu verhindern sind, problemlos meistens entfernen.
00:02:37: Und was ist jetzt der Unterschied zu herkömmlichen Schnitttools im Vergleich zu den Profitools die wir nutzen für den Schnitt?
00:02:45: Also ein großer Unterschied ist definitiv dass man deutlich mehr Kontrolle, was Sound und Qualität und auch Schnitt angeht hat.
00:02:53: Und das natürlich dann auf einem professionellen Level einfach möglich ist, ein Podcastfolge zu produzieren.
00:02:59: Wie wir ja alle miteinander wissen, Qualität macht am Ende den Unterschied bei einem Podcast weil die Hörerinnen mittlerweile so weit sind dass sie sehr viel Wert auch auf Qualität in der Audio-Production legen.
00:03:15: Genau, Dani jetzt haben wir ja schon sehr viel über die Post-Production gesprochen.
00:03:19: Welches Tool ist eigentlich für dich ein Muss bei der Stellung von Podcasts?
00:03:25: Das erste Tool an this E-Dank wenn ihr jetzt an Podcasts denkt is Podigy also unser Podcast-Hoster.
00:03:32: Das ist so, kann man sich vorstellen die Schaltzentrale von dem Podcast.
00:03:37: Wir erstöhnen da die Podcast-Hülle also sprich immer alle grundlegenden Informationen das Cover wird hinterlegt, die ganzen Beschreibungen für den Podcast und wenn die Hülle dann steht, dann laden wieder die einzelnen Folgen hoch Und die gängigen Plattformen, also Spotify und Apple Podcast können dann darauf zugreifen.
00:04:01: Also das ist dann da einmal zentral abgelegt.
00:04:04: Wir laden da dann pro Folge eben das Audio-File hoch, den Titel die Show Notes und planen da sogar die Veröffentlichung drin.
00:04:13: also wenn es einmal eingestellt ist geht das alles automatisch online Und das erspart extrem viel Zeit dadurch dass man das nur einmal zental anlegen muss und die Plattformen holen sie das alle von dort.
00:04:27: Und was da auch richtig cool ist, wenn dann noch nur irgendein Fehler oder Aufhalt oder mal Erinnerung hat bei den Shownots oder Titel oder sogar beim Audiophile.
00:04:37: Kann man das einfach neu hochladen?
00:04:40: Oder dort direkt ausbessern und dadurch tun wir das nach arme Zentral ändern und muss nicht wieder in jede einzelne Plattform rein und es dorthaus bessern.
00:04:50: Das ist
00:04:50: total praktisch!
00:04:52: Ja.
00:04:56: Über PartyG machen wir auch unsere monatlichen Auswertungen.
00:05:00: Da kann man dann eben schauen, wie entwickeln sich die Downloads?
00:05:04: Wie oft werden die Folgen gehört?
00:05:07: Welche Folge performt vielleicht besonders gut und das ist eben super wichtig dass man den Podcast strategisch weiterentwickeln kann und wird er auch ganz transparent des unserer Kunden weitergeben können in die monatliche Reportings.
00:05:24: Und jetzt haben wir quasi den Podcast produziert und online gestellt, aber welcher Tools braucht man jetzt nur?
00:05:33: Also mir verteilt klar mal der Skript ein.
00:05:36: Das benutzen wir vor allem für die Erstellung von Video Teesern oder eben auch für Transkripte also vor allem in Kombinations her.
00:05:46: gern weil es einfach für die Generierung von Untertiteln voll praktisch ist die Barrierefreiheit auf Social Media gegeben ist, wann ich nicht nur hören muss sondern auch den Text mitlesen kann.
00:05:59: und Descript erstellt wirklich sehr schnell und einfach gute Transkripte.
00:06:06: Und Dani wie nutzt du eigentlich Descript so als Projektmanagerin?
00:06:10: Ich
00:06:11: nutze auch die Transkrip Funktion eben weil es richtig schnell und gut funktioniert sogar nämlich Dialekt
00:06:19: Oh ja.
00:06:20: Und
00:06:22: das schicken wir dann auch oft an Kunden durch, als Grundlage für Social Media Beiträge oder für Blog-Posts und wir bei WePoddit nutzen dies auch dass man den Titel von der Folge und die Show Notes erstellen können.
00:06:37: Dani!
00:06:37: Wir produzieren hier wirklich viele Podcasts mittlerweile.
00:06:42: wie schaffen es wir?
00:06:43: Dass man dort einen Überblick behalten.
00:06:44: welche Tools oder welcher Tool fightet ihr eigentlich ein
00:06:48: Vorher?
00:06:48: also die zentralen Tools, die wir für unser Datenmanagement nutzen, sind einerseits unser CMS aber andererseits auch unser cloud-basiertes Ablagesystem.
00:07:01: Also wir nutzen die Dropbox und eben unser CMS nutzt man dafür dass man die ganzen Podcastfolgen organisieren, also wann soll welcher Episode online gehen?
00:07:13: Und da wird dokumentiert, in welchem Prozessschritt sie die Podcast-Folgegrad befindet und jeder vom Team kann das einsehen.
00:07:22: Das ist jeder am selbstem Stand.
00:07:25: Der Kern vom Datenmanagementsystem ist eigentlich wie gesagt Dropbox weil wir haben alle relevanten Dateien von einer Folge.
00:07:35: also es ist Audio, Video, Jingle... Cover, also eigentlich Project File.
00:07:42: Also alle Podcast-Projektrelevanten Dateien und das Coole ist es dann eben alles zentral an einem Ort.
00:07:51: Jeder vom Team hat da Zugriff drauf, man braucht sie nix gegenseitig hin und her schicken und man hat auch Versionierungen.
00:08:00: Nach dem Feedback schleifen wird dann die V II, V III erstellt und damit hat man dort die Versionierung im Blick.
00:08:08: Sonst wird's bei acht Personen schnell zum Chaos.
00:08:10: Ja, das stimmt!
00:08:12: Und jetzt ist es ja so dass nicht alle Aufnahmen in Person erfolgen weil sei es aus Zeitgründen oder weil man ortechnisch an verschiedenen Locations sie befindet und dass sie zeitlich einfach net vereinbaren lässt.
00:08:30: wie löst man das dann welches Tool nutzen wir da dafür?
00:08:34: Also wir nutzen dafür Riverside.
00:08:37: Das ist ein Online-Aufnahmetool, funktioniert eigentlich vom Prinzip her wie Teams und Zoom.
00:08:44: Diverse Tools für einen Videocall nur hat die Vorteile dass sie aufnehmen kann und das aber in einer hohen Audio- und Videoqualität.
00:08:56: unter anderem lokal am Rechner aufgezeichnet und dann in hoher Qualität auf die Cloud geladen.
00:09:02: Beziehungsweise es gibt ja immer eine Backup-Sicherung mit ein bisschen schlechterer Qualität, aber wenn ich einen Internetausfall habe, hab' ich trotzdem eine Backuptatei und kann immer auf die Aufnahme zugreifen.
00:09:15: Und so kann ich auch ganz einfach eben, wenn nicht an einem Ort sitzen, die Distanz zu groß ist
00:09:23: usw.,
00:09:25: gemeinsam ein Podcast aufnehmen und das in einer guten Qualität.
00:09:29: Weil wie wir wissen, Qualität ist wichtig!
00:09:31: Und habe eben auch immer gleich ein Video dabei und eine Backup.
00:09:36: Genau also das ist so unser Tool der Wahl für Remote Aufnahmen.
00:09:42: Dann sind wir damit schon wieder am Ende von unserer Podcastfolge angelangt.
00:09:46: Das waren unsere fünf Tools ohne die wir K-Podcastfolge mehr produzieren würden.
00:09:52: Und wenn ihr selbst an Podcast starten wollt, dann könnt ihr euch sehr gerne unter officeatreported.com melden.
00:10:00: und danke dir Maggie!
00:10:02: Danke
00:10:02: dir Dani!
00:10:03: Danke
00:10:04: auch an euch liebe Zuhörer und bis zum nächsten Folge in zwei Wochen!
00:10:25: Ciao!
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