Moderation & Stimme – was eine gute Podcast-Host-Persönlichkeit ausmacht

Shownotes

Wir zeigen, warum fehlende Authentizität, zu starre Gesprächsführung oder monotone Sprechweise oft dazu führen, dass Hörer:innen frühzeitig abspringen. Gleichzeitig erklären wir, weshalb eine natürliche, lebendige Moderation und eine bewusste Arbeit mit Stimme entscheidend sind, wenn ein Podcast langfristig funktionieren soll.

Außerdem teilen wir Einblicke aus unserer täglichen Arbeit bei wepodit und zeigen anhand konkreter Beispiele, worauf es wirklich ankommt – von Vorbereitung und Gesprächsleitfaden über Fragetechnik bis hin zu Sprechtempo, Pausen und Energie in der Stimme.

Ein Podcast braucht nicht nur gute Inhalte – sondern eine Moderation, die Menschen wirklich mitnimmt.

Bei Feedback oder Anmerkungen meldet euch gerne unter office@wepodit.com

Transkript anzeigen

00:00:10: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des WePoddy Podcast, dem Podcast rund um das Podcast Business.

00:00:18: Hier sprechen wir über alles was erfolgreiche Podcasts ausmacht von Strategie über Produktion bis hin zur Vermarktung.

00:00:26: Heute geht es um ein Thema das oft unterschätzt wird aber eigentlich das Herzstück jedes Podcast ist – Moderation und Stimme!

00:00:35: Denn egal wie gut die Technik ist oder wie spannend das Thema Wenn die Migration nicht funktioniert, schalten viele Hörerinnen schnell wieder ab.

00:00:43: Deshalb habe ich heute eine Kollegin bei mir, die sich damit wirklich bestens auskennt.

00:00:48: Nora ist Podcast Host, Moderatorin und Podcast Managerin bei WePodded.

00:00:53: Und hat noch zu jahrelangenem Radiobereich auch als ModeratorIn gearbeitet.

00:00:58: Hallo Nora!

00:00:59: Schön dass du da bist.

00:01:00: Hallo Martin freut mich sehr und ein bisschen aus dem Nähkästchen blau dann ist er immer ganz nett.

00:01:06: Starten wir mal ganz grundsätzlich Was macht eigentlich eine gute Podcastmoderation aus?

00:01:12: Das sind ganz viele Faktoren, aber ich glaube das Wichtigste ist authentisch sein.

00:01:19: Weil Podcasts sind ein extrem persönliches Medium wie wir ja tagtäglich mitbekommen.

00:01:24: die Leute hören uns über die E-Ports beim Spazieren gehen bei Pendeln oder Sporteln und Dadurch entsteht ja auch durch diese Verbindung direkt ins Ohr des Hörers eine sehr direkte Verbindung.

00:01:36: Und wenn dann jemand versucht, ein bisschen so eine sprecher Rolle zu spielen eben besonders schauspielerisch vielleicht sogar zu klingen, dann merkt man das meistens als Hörer sofort.

00:01:48: Und meiner Meinung nach macht eben eine gute Moderation ein bisschen so den Eindruck, wie wenn man ein Gespräch führt mit Freunden.

00:01:57: Das ist nicht wie ein Vortrag am Monolog – das ist auch im Radio so.

00:02:02: Auch da hatten wir jahrelang einen Auftrag quasi... Überlegt euch, wie würdet ihr das ganze Freunden erzählen?

00:02:09: Das hat unser Programmchef immer gesagt.

00:02:11: Und natürlich habe ich über die Jahre auch gelernt dass ich zum Beispiel ein Skript so lese, dass es trotzdem gesprochen klingt.

00:02:20: aber das ist schon... Es braucht ein bisschen Übung, dass man das dann so rüberbringen kann und im Idealfall braucht man es gar nicht.

00:02:28: Weil im Idealfall weiß man eh über was man spricht.

00:02:31: Im Idealfallen hat man vielleicht ein paar Stichwörter und dann eben – und da sind wir wieder bei dem Thema – kommt man auch authentisch rüber und das auch im Podcastbereich.

00:02:40: Also weniger Perfektion und mehr Persönlichkeit?

00:02:44: Genau!

00:02:44: Das kann man eigentlich so sagen.

00:02:46: natürlich sollte man vorbereitet sein von dem redet er nicht.

00:02:49: also jetzt wenig Perfektion hört sich dann so an, ja stellen wir einfach her und moderieren da irgendwas.

00:02:55: Nein das ist es nicht!

00:02:55: Das ist natürlich auch eine Vorbereitung dahinter aber es darf trotzdem natürlich und lebendig bleiben.

00:03:02: Du hast gerade Vorbereitungen schon angesprochen.

00:03:05: wie bereitet du dich normalerweise auf ein Podcast-Episode vor?

00:03:10: Ja, es ist unterschiedlich.

00:03:11: Ich moderiere ja verschiedene Podcast-Formate und natürlich muss ich mich da je nach Thema entsprechend einlesen.

00:03:18: Ich bin logischerweise nicht überall Profi – das ist ja auch gut so, weil die Profis sind meistens dann meine Interviewpartnerinnen.

00:03:27: Und ich soll ja dann als Moderatorin auch stellvertretend verleihen, die Fragen stellen!

00:03:32: In der Praxis schaut's am meisten so aus.

00:03:34: Ich stelle gemeinsam mit den Interview-PartnerInnen in Kontakt einen Gesprächsleitfaden, ich bekomme von denen Input und weiß dann schon ungefähr okay in welche Richtung geht die Podcast-Episode?

00:03:47: welches Thema werden wir besprechen.

00:03:49: Und grundsätzlich ist es aber meistens so dass sich zwar Fragen drauf schreibt, die dann auch in der Vorbereitung dem Interviewpartner oder Interview Partnerin weitergebe Aber es ist meistens eher ein grob Konzept.

00:04:02: Ich sage ja, okay diese Fragen könnten kommen aber im Idealfall weiche ich natürlich dann ein bisschen vom Leitfaden ab weil wenn ich da jetzt nur am Leitpfaden klebe und Frage für Frage runter moderiere dann sind wir wieder bei dem Thema dass das Ganze sehr starr ist wenig lebendig wenig authentisch und der Gespräch das ist ja einen Eingehen aufeinander.

00:04:21: also ich reagier natürlich als Moderatorin auf das was mein Interview Partner sagt und greift das im ideal Fall auch auf, um daran anhängen vielleicht wieder eine Frage zu stellen die eben dann aufbloppt bei mir weil er davor was anderes erzählt hat und ich da noch einmal nachfragen möchte.

00:04:41: Und ich glaube das ist so ein bisschen das Geheimnis diese Balance trotzdem sich vorzubereiten auf ein Thema einzulesen aber auch genug Raum zu lassen dass man flexibel ist im Podcastinterview.

00:04:55: Also ist der Gesprächsleitfaden eher zur groben Orientierung da?

00:05:00: Genau, also eine Struktur hilft auf jeden Fall.

00:05:03: Aber erst spontanität finde ich macht Podcast dann so richtig lebendig und interessant.

00:05:09: Kommen wir zu Stimme!

00:05:11: Viele denken ja entweder man hat eine gute Stimme oder eben nicht.

00:05:15: Stimmt das

00:05:16: so?!

00:05:16: Also gerade im Podcastbereich würde das überhaupt nicht bejahen, weil vielleicht kommt es im Radio eher schon darauf an dass man sagt ja hast du eine radiostimme oder nicht.

00:05:27: aber Wie wir wissen, es gibt mittlerweile so viele Podcasts und eigentlich kann jeder oder jede Podcasten.

00:05:35: Und vor allem es gibt ja auch Übungen die man machen kann für die Stimme damit ihr ein bisschen besser klingt.

00:05:41: Man muss jetzt finde ich für einen Podcast nicht unbedingt die perfekte Radio- oder Podcaststimme haben.

00:05:48: Wichtige Faktoren auf die man schauen kann selber ist auf jeden Fall das Sprechtempo zum Beispiel dass man nicht zu schnell ist aber auch nicht zu langsam Monotone klingt, das ist auch ganz wichtig weil ich will ja dass die Hörer und Hörerin dran bleiben.

00:06:03: Die Betonung ist natürlich ein Thema und auch entsprechende Pausen damit die Höhrerinnen und Höhler nachkommen.

00:06:11: was ich da eigentlich gerade erzählt habe und logischerweise ganz wichtig ist auch die Energie der Stimme, wenn ich jetzt erfahrt klinge dann Echer Wissen wird der Podcast-Hörer die Podcast- Hörerin in Zeiten wie diesen, wo es Unmengen am Podcast gibt wahrscheinlich nicht lange dran bleiben.

00:06:28: Was ich schon merke wenn Podcast da noch nicht zu erfahren sind und vielleicht nervös sind am Anfang sprechen dann viele schon zu schnell oder eben auch zum Monoton am Anfang.

00:06:40: Was hilft dir dagegen?

00:06:41: Naja, wie ich es schon kurz angesprochen habe wirklich bewusst Pausen machen.

00:06:45: Weil Pausens sind quasi gesprochene Gedankenstriche und die brauchen ja die Hörerinnen auch um das Gesagte zu verarbeiten.

00:06:53: Ich meine Podcast hört man...ich hab schon angesprochen, man hört ihn meistens nebenbei und dann wird sich ja trotzdem nicht immer die Mühe machen wenn man was überhört hat oder dass zu schnell war, dass man dann ständig zurück scrollt.

00:07:06: Im Radio zum Beispiel hat man dann nicht einmal die Möglichkeit dazu, da hört man das einmal und es muss quasi verständlich sein.

00:07:13: Und auch ganz wichtig finde ich ist dass immer wieder beim Thema Energie der Stimme, dass wir ein Lächeln beim Sprechen aufsetzt ja weil eine freundliche Stimme finde ich wirkt gleich ganz anders als jemanden der angespannt ist und vor allem wenn man lächelt entspannt man sich automatisch und dadurch spricht man auch nicht mehr so schnell.

00:07:31: Was sind denn typische Fehler?

00:07:34: die du bei Podcast Hosts beobachtest.

00:07:37: Ja, wie gesagt, das mit dem Schnell- und Monotonsprächen habe ich eh gerade angesprochen.

00:07:41: aber es gibt dann auch noch andere Klassiker zum Beispiel den Interview-Partnern, die Interview- Partnerin gar nicht zu Wort kommen lassen weil man selber so lange schwafelt und nicht auf einen Punkt kommt.

00:07:53: Dann das zu komplizierte Sprechen, das ist eben wie gesagt.

00:07:57: Das habe ich mir aus dem Radio mitgenommen ganz schlecht.

00:08:00: also man muss möglichst einfache Sätze, möglichst verständliche Wörter natürlich verwenden weil dann sind wir wieder beim Thema die Hörer und Hörerin steigen sonst aus und interessiert es logischerweise dann auch nicht wenn ich da irgendwas daher erzählen und das hört sich an wie eine Doktorarbeit.

00:08:17: Podcasts ganz wichtig leben natürlich auch von einer Dynamik ja und sie müssen vor allem greifen für die Hörer.

00:08:24: Das heißt, ich muss auch wirklich konkrete Fragen stellen und nicht irgendwie so wischewasche Unteranforderungszeichen fragen zum Beispiel dass sie dann sagt zu einem Unternehmer erzählen wir doch bitte mal alles zu deinem Unternehmen.

00:08:37: Schlechte Frage!

00:08:38: Ich muss schon schauen als Moderator das sich die guten Stories rauskitzeln vor allem emotionalen Stories zb.

00:08:45: was war denn der schönste Moment den du bis jetzt in deiner Firma erlebt hast?

00:08:49: Das ist eine ganz andere Fragestellung bringt mich wirklich zu einer im Idealfall emotionalen Story von der Unternehmerin, von dem Unternehmer, der da gerade im Podcast zu Gast ist.

00:09:01: Und außerdem natürlich ganz wichtig – das habe ich auch schon kurz angesprochen auf die Antworten vom Interviewpartner eingehen.

00:09:08: Also es reicht jetzt nicht, wenn der mir was sagt und ich gehe dann gar nicht drauf ein und stelle einfach die nächste Frage, die vielleicht ganz aus dem Kontext ist, sondern ich muss natürlich aktiv zuhören.

00:09:19: wie in einem normalen Gespräch mit Freunden sind wir da auch wieder dabei.

00:09:22: Da höre ich ja auch zu und greift dann das auf, was man dir gerade erzählt und stell diesbezüglich dann vielleicht noch eine Nachfrage, die mich gerade interessiert.

00:09:31: Und das ist einfach dann das, was so etwas die Kunst ausmacht!

00:09:35: Das gerade Fragen angesprochen.

00:09:38: Gute Fragen sind ja eigentlich das Herzstück vieler Podcasts!

00:09:42: Das stimmt und eben eine gute Frage ist meistens offen, klar formuliert und persönlich.

00:09:48: Und eben löst Geschichten aus!

00:09:50: Da sind wir wieder beim Wesentlichen beim Podcast nämlich Storytelling emotionale Geschichten.

00:09:55: Das ist das was die Hörerinnen und Hörern hören wollen und das kommt bei mir ja auch wieder aus meiner Radio-Geschichte.

00:10:02: Wir haben immer gesagt, dass die Hörer wollen Bilder im Kopf haben und wollen die spannenden Geschichten hören.

00:10:11: beim Fragen überlegen davor, dass man sich denkt hey was wollen die Hörer?

00:10:15: Die Hörerin hören.

00:10:16: Was wird denn die interessieren?

00:10:18: ja ich kann da noch ein gerne Beispiel geben.

00:10:21: eben statt zu fragen wie funktioniert euer Geschäftsmodell.

00:10:25: Kann man natürlich auch fragen was war denn so die größte Herausforderung oder so der größte Stolperstein als ihr euer Startup gegründet habt.

00:10:34: Was würde dir den anderen Start-Up mitgeben zum Beispiel?

00:10:37: das bringt natürlich Emotion und Storytelling rein.

00:10:42: können sich die Hörerinnen von der Antwort natürlich dann auch selbst was mitnehmen.

00:10:47: Kommen wir zur Host-Persönlichkeit, was macht eine gute Podcast Host Persönlichkeit aus?

00:10:53: Ich habe es eh vorhin schon angesprochen, ich glaube das geht ganz stark um authentisch sein.

00:10:58: und wichtig ist natürlich auch dass ich als Host neugierig bin auf die Menschen die ich zu Gast habe.

00:11:05: Dass ich empathisch bin, dass natürlich wenn es um ein schweres Thema zum Beispiel geht ich mich da einfühlen kann nicht weil mir der gerade eine traurige Geschichte erzählt dann irgendwie zu lachen anfangen oder so dass wir halt gar nicht passen.

00:11:20: Klarheit ist auch ganz wichtig.

00:11:21: Als Moderator muss ich natürlich durch das Gespräch führen, ich bin so ein bisschen der rote Faden für meinen Interviewgast und das heißt für mich als Host für die Hörerinnen immer wieder zusammenfassen meinem Interviewgaster aber gleichzeitig eine klare Struktur im Gespräch geben.

00:11:40: Also das ist auf jeden Fall wichtig und eben der Host ist quasi wie ich Egra gesagt habe die der rote Faden durch eine Podcast-Episode.

00:11:49: Also, eine Mischung aus Gesprächspartner und Guide für die Zuhörerinnen?

00:11:53: Quasi kann man eigentlich so sagen ja!

00:11:56: Viele Menschen haben am Anfang großen Respekt davor ins Mikrofon zu sprechen.

00:12:02: Hast du Tipps gegen

00:12:03: Lampenfieber?!

00:12:05: Ja, das ist so wie immer im Leben raus aus der Komfortzone würde ich sagen.

00:12:09: Also nicht nett machen nur weil man Angst davon hat sondern eben gerade erst recht machen.

00:12:14: und gerade auch beim moderieren vor dem Mikrofon ist es so die Übung macht den Meister.

00:12:19: also je öfter ich das mache desto weniger komisch wird mir das vorkommen dass du natürlicher werde ich auch klingen und es ist ja auch vollkommen okay dass man am Anfang nicht gleich wie ein Profi klingt.

00:12:31: das kann ja gar nicht funktionieren.

00:12:33: aber mit der Zeit wird man dann sicher vor dem Mikro einen Fortschritt merken.

00:12:38: Und das ist ja auch das Schöne, weil das motiviert einen wieder.

00:12:42: und wie gesagt, man wächst nur indem man Sachen macht die ein bisschen out of the comfort zone sind.

00:12:50: Wichtig ist vielleicht auch vor einer Aufnahme dass man sich etwas locker macht, dass man vielleicht bei Stimmaufwärmübungen macht, ein paar Probesätze einspricht vom Mikrofon meine eigene Stimme nicht hören, das ist auch eine Gewöhnungssache.

00:13:07: Ich habe mir auch immer gedacht, ich klinge komisch früher als ich noch nicht viel moderiert hab.

00:13:11: aber mittlerweile ist es für mich ganz normal dass ich meine eigene stimme höre und da gewöhnt man sich dran und sie klingt auf jeden fall nicht so furchtbar wie man das selber vielleicht glaubt.

00:13:23: wenn du einen einzigen tip an angehende podcast host geben müsstest welche wäre das?

00:13:30: Also das ist eigentlich ganz klar.

00:13:32: Have fun at podcasting!

00:13:33: Also mach's einfach, weil es dir Spaß macht.

00:13:37: und wenn dir was Spaß macht, dann sind wir auch wieder bei Lebensweisheiten.

00:13:40: Wenn einem etwas Spaß macht oder wenn man was gern tut, dann ist man sicher auch gut darin.

00:13:44: also das ist so das was ich da abschließend noch mitgeben kann

00:13:48: Sehr schön.

00:13:49: Danke für die Einblicke und das Blaude aus dem Nähkästchen!

00:13:53: Sehr gerne, hat Spaß gemacht.

00:13:55: und ja wenn ihr Tipps habt natürlich jederzeit meldet euch gern bei uns.

00:14:00: Die Kontaktdaten von Repotted findet ihr wie immer in den Shownot

00:14:04: Und wenn euch diese Episode gefallen hat dann abonniert gerne den Repotted Podcast und teilt die Folge mit Menschen, die vielleicht selbst einen Podcast starten möchten.

00:14:15: Wir hören uns in der nächsten Episode bis bald.

00:14:17: Ciao Ciao!

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